Bisher war für die IT der Schutz von E-Mail einer der wichtigsten Aspekte. Nebst dem Browser Zugriff ins Internet, war es der einfachste Weg, Schadsoftware in ein Unternehmen einzuschleusen. Als überaus nützliche Kommunikations- und Kollaborationsplattform ist es eine logische Schlussfolgerung, dass nun auch Microsoft Teams nicht vor Angriffen gefeit ist.
Wer die Plattform vor Angriffen schützen will, sollte im Hinterkopf behalten, dass die Benutzer:innen der wundeste Punkt von Microsoft Teams sind. Um sich also vor der Gefahr, eines Datenklaus zu schützen, empfehlen wir folgende Massnahmen:
Benutzer:innen die Teilnahme an IT-Sicherheitsschulungen ermöglichen
Weiterführende Sicherheitsfunktionen des Betriebssystems einbinden (App Locker)
Ein weiteres, besonders relevantes Thema zum Schutz der Daten in Microsoft Teams ist Identity Protection. Damit können identitätsbasierte Risiken erkannt, priorisiert und behandelt werden. Microsoft analysiert so beispielsweise über 6,5 Billionen Signale täglich und schützt Nutzerdaten so rechtzeitig vor etwaigen Bedrohungen.
Wer dann noch auf die nachfolgenden Punkte achtet, trägt zusätzlich zum sicheren Arbeiten mit Microsoft Teams bei:
Gast Management
Gast Zugriffe in Teams
Dokument-Klassifizierungen für das Teilen von Dokumenten mit externen Ressource
Chat und Telefonie Funktionalitäten mit Benutzer ausserhalb der Organisation
Chat und Telefonie für Skype-Brücke und Teams Personal
Wir von itnetX arbeiten genau nach diesen Massstäben und sind gerne für dich da, falls Fragen aufkommen sollten oder du Hilfe benötigst. Vereinbare ganz unkompliziert einen Termin mit uns: Ich will Microsoft Teams sicherer machen